Rheumatologie / Innere Medizin
Der Begriff Rheuma/Rheumatismus stammt aus dem Griechischen (übersetzt: „fließend”). Gemeint sind „fließende” Schmerzen. Rheuma wird assoziiert mit Gliederschmerzen, Gelenkschmerzen (Arthralgie), Muskelschmerzen (Myalgie) oder Rückenschmerzen (Lumbalgie, Dorsalgie).
Es handelt sich im weitesten Sinn um Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates, also der Gelenke, Knochen, Muskeln sowie der Weichteile wie Sehnen, Bänder oder Schleimbeutel. Man kennt auch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die verschiedene Organsysteme des Körpers befallen (z.B. Herz, Lunge, Haut, Nieren, Zentralnervensystem u.a. – sog. Organbefall).
Behandlungsziele
- Stabilisierung und Verbesserung der im Akutaufenthalt erreichten Fortschritte
- Erhaltung und Verbesserung von Gelenkfunktionen
- Verhinderung weiterer Gelenkzerstörung
- Zunahme der Eigenmobilität
- Verbesserung der Lebensqualität
- Physiotherapeutische und ergotherapeutische Behandlung von Defiziten
- Beratung hinsichtlich ergonomisch sinnvoller Hilfsmittel
Link
http://www.seidel-klinik.de/desktopdefault.aspx/tabid-5080/6168_read-17741/print-1/